Technologie

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Solarenergie

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Holzpellets

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Erdwärme - Was ist das?

Solarenergie

Vorteile von Solar Energie.
Die Sonne stellt Energie im Überfluss zur Verfügung. Stündlich strahlt jeder Quadratmeter der Sonne den Energiegehalt von ca. 6.200 Litern Heizöl ab. Profitieren Sie von einem niedrigen Energieverbrauch und einer Reduzierung der monatlichen Energiekosten. Eine Solaranlage stellt zudem die optimale Ergänzung bei der Investition in eine neue Heizungsanlage dar.

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· Nutzflächen
Eine solare Nutzfläche hier bei uns im Norden erzielt die besten Energiegewinne durch 30 Grad Neigung und Südausrichtung. Abweichungen mindern die Erträge nur gering. Ein Südwest-Dach mit einer Neigung von 50 Grad braucht als Ausgleich nur 10% mehr Solarfläche. Fast jede Dachfläche ist also sinnvoll zu nutzen.

· Zuschüsse vom Staat
Sie können für die Anschaffung Ihrer Solaranlage öffentliche Fördergelder in Anspruch nehmen. Die Investition in eine Solaranlage amortisiert sich durch die Kombination von Fördergeldern und hoher Energieeinsparung bereits nach wenigen Jahren.

Holzpellets

Energielieferant der Zukunft.
Heute und auch in naher Zukunft stellen Pellets hinsichtlich des Brennstoffpreises eine kostengünstige Alternative zu fossilen Brennstoffen dar. Neben der Ersparnis bei den Heizkosten leisten Sie einen wertvollen Beitrag bei der Verringerung des Treibhauseffektes.

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· Was sind Holzpellets?
Holzpellets sind zylindrische Presslinge aus getrocknetem, naturbelassenem Holz (Sägemehl, Hobelspäne, Waldrestholz) mit einem Durchmesser von ca. 5-10 mm und einer Länge von 2-5 cm. Sie werden unter hohem Druck und ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln hergestellt und haben einen Heizwert von ca. 5 kWh/kg. Der Energiegehalt von einem Kilogramm Pellets entspricht also ungefähr dem von einem halben Liter Heizöl.

· Nutzenergie
Ein Teil der Strahlung erwärmt die Erdatmosphäre und reguliert die mittlere Temperatur auf recht komfortable 15°C. Am Erdboden beträgt die Strahlungsleistung der Sonne immerhin noch maximal 1.000 Watt pro Quadratmeter, gleichgültig in welcher Region. In Norddeutschland trifft so jährlich auf jeden Quadratmeter eine Energiemenge, die 100 Litern Heizöl entspricht. Ein Baugrundstück mit 500 Quadratmetern ist insofern eine potentielle Ölquelle, mit einer Ergiebigkeit von 50.000 Litern jährlich.

· Welche Vorteile haben Pellets anderen Brennstoffen gegenüber?
Es gibt viele Gründe, die für den Einsatz von Holzpellets als Brennstoff sprechen. Hierbei handelt es sich neben den Vorteilen für die Umwelt vor allem auch um ökonomische Vorteile, die bisher häufig noch übersehen werden.

Vorteile für unsere Umwelt:

· Verringerung des sauren Regens
Bei der Verbrennung von Pellets entsteht weniger Schwefeldioxid als bei anderen Energielieferanten. Dieses Gas trägt maßgeblich zur Bildung von saurem Regen bei. Die Verbrennung von Pellets leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Bäume und Wälder.

· Verringerung des Treibhauseffekts
Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern werden Pellets als “CO2-neutral” bezeichnet. Das heißt, dass bei der Verbrennung der Pellets die Menge an Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, die der Baum zuvor beim Wachsen aufgenommen hat. Es handelt sich hierbei um einen geschlossenen Kohlenstoffkreislauf. Bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern wird dagegen Kohlendioxid freigesetzt, das seit Millionen von Jahren gespeichert ist. Diese Freisetzung führt zu einer Erhöhung des CO2-Gehaltes in unserer Atmosphäre. Der Erhöhte CO2-Ausstoß ist in erster Linie für den Treibhauseffekt verantwortlich. Durch eine Umstellung von einer Heizöl- auf eine Pelletsheizung in einem Einfamilienhaus kann der CO2-Ausstoß um rund 5 t/a reduziert werden.

· Geringeres Transportrisiko
Risiken beim Transport und dadurch resultierende Umweltverschmutzungen werden weitgehend vermieden.

· Preisvorteil
Weitgehend unabhängig entwickelt sich der Preis von Pellets im Gegensatz zu Gas- und Ölpreisen, die durch knappe Ressourcen und erhöhte Ökosteuer weiter steigen werden. Heute und auch in naher Zukunft stellen Pellets hinsichtlich des Brennstoffpreises eine kostengünstige Alternative zu fossilen Brennstoffen dar.

· Nachwachsender Brennstoff
Holz ist ein ständig verfügbarer und regional nachwachsender Brennstoff. Gerade in Zeiten knapper werdender fossiler Ressourcen ist eine bedeutende Unabhängigkeit von Heizöl und Erdgas fördernden Ländern von großer Wichtigkeit.

Erdwärme

Erdwärme gehört zu den bedeutendsten und zugleich innovativen regenerativen Energien in Deutschland.
Sie hat viele Vorteile: Erdwärme ist äußerst zuverlässig. Sie steht unabhängig von Klima und Jahreszeit, jederzeit und überall zur Verfügung und ist nach menschlichem Ermessen unerschöpflich.

 

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Mit den heute zur Verfügung stehenden Techniken lässt sich Erdwärme sowohl oberflächennah als auch in großen Tiefenbereichen bis 5.000 m und mehr nutzen.
Erdwärmesonden dringen in Tiefen von 500 m bis 2.000 m vor, wo Temperaturen von bis zu 70°C herrschen.
Bei geschlossenen Tiefen-Erdwärmesonden zirkuliert das Wasser in geschlossenen Rohrsystemen. Bei halboffenen Systemen können auch warme Tiefenwässer in den Kreislauf miteinbezogen werden. In beiden Fällen kann die erwärmte Trägerflüssigkeit an der Oberfläche entweder direkt oder mit nachgeschalteten Wärmepumpen zur Energiegewinnung für Heizung und Wassererwärmung verwendet werden.

Erdwärmesonden sind vertikale Erdreich-Wärmetauscher (meist U-Rohre) in denen eine Wärmeträgerflüssigkeit zirkuliert. Derartige Anlagen haben sich technisch und wirtschaftlich sehr bewährt. Bis heute befinden sich in der Schweiz schon über 20.000 Erdwärmesonden in Betrieb.

Erdwärmesonden dringen in Tiefen von 500 m bis 2.000 m vor, wo Temperaturen von bis zu 70°C herrschen.
Bei geschlossenen Tiefen-Erdwärmesonden zirkuliert das Wasser in geschlossenen Rohrsystemen. Bei halboffenen Systemen können auch warme Tiefenwässer in den Kreislauf miteinbezogen werden. In beiden Fällen kann die erwärmte Trägerflüssigkeit an der Oberfläche entweder direkt oder mit nachgeschalteten Wärmepumpen zur Energiegewinnung für Heizung und Wassererwärmung verwendet werden.

(Nachfolgende Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung der Firma tecalor)

Wir erstellen das Komplettangebot für Ihre Erdwärmesondenanlage.

Von den Genehmigungsunterlagen für die Bohrung, der Bohrung selbst, der Verbindung von Sonden und Wärmepumpe bis zur Inbetriebnahme der Wärmequelle. Wir arbeiten ausschließlich mit qualifizierten Partnern und einem zertifizierten, hohen Qualitätsstandard – bundesweit und unabhängig von der jeweiligen Bodenqualität vor Ort (geeignet für die Bodenklassen 1-7).

Komplettangebot für Ihre Erdwärmesondenanlage

Von den Genehmigungsunterlagen für die Bohrung, der Bohrung selbst, der Verbindung von Sonden und Wärmepumpe bis zur Inbetriebnahme der Wärmequelle: Wir arbeiten ausschließlich mit qualifizierten Partnern und einem zertifizierten, hohen Qualitätsstandard – bundesweit und unabhängig von der jeweiligen Bodenqualität vor Ort (geeignet für die Bodenklassen 1-7).

Leistungsbeschreibung zum Komplettangebot:
Erstellung einer Wärmequellenanlage mit Erdwärmesonden in allen Bodenformationen (BK 1–7):

  • An- und Abtransport der erforderlichen Geräte und Werkzeuge, Be- und Entladen, Vorrüstkosten sowie Baustelleneinrichtung.
  • Erstellung von Erdwärmesondenbohrungen mit einer Gesamtbohrmeterzahl entsprechend der eingesetzten Sole/Wasser-Wärmepumpe. Die Bohrmeteranzahl wird in Anlehnung an die VDI 4640 ermittelt.
  • Einbau einer Stahlschutzverrohrung bis zu einer Tiefe von 20 m.
  • Lieferung und fachgerechter Einbau der Doppel-U-Sonden (Duplex) mit einer Rohrdimension von da = 32 x 2,9 mm.
  • Prüfdruck der Erdsonden 15 bar.
  • Verpressen der Bohrungen mittels Injektionsrohr
  • 32 x 2,9 mm mit einer thermisch verbesserten Zement-Betonit-Suspension, einschließlich der Erstellung eines Verfüllprotokolls.


Anbindung der Erdwärmesonden bis 10 m Abstand von der Hauseinführung nach Tichelmann je Erdsonde:

  • Sole-Füllung der Gesamtanlage
  • Lieferung der Wärmeträgerflüssigkeit Antifrogen N oder Tyfocor.


Füllen der Erdwärmesonden mit Wärmeträgermedium für einen betriebsicheren Lauf der Wärmepumpe mit einer Solekonzentration von:

  • ca. 33 Vol. % (frostsicher bis ca.: – 18° Grad).
  • Spülen und Entlüften der Gesamtanlage.
  • Übergabe der Anlage mit allen erforderlichen Unterlagen an den Betreiber einschl. Protokoll über die Druckprüfung.


Soleseitiger Wärmepumpenanschluss:

  • bis max. 4,00 lfdm von der inneren Hauseinführung entfernt.


Erstellung der Dokumentationsunterlagen, bestehend aus:

  • Schichtenverzeichnis und Ausbauzeichnung
  • Verpressprotokoll für Zement-Bentonit-Suspension
  • Werkszeugnis der Erdsonde, sowie Prüfprotokoll
  • Einmessskizze der Erdsonden-Bohrungen,
  • M = 1 : 100
  • Abnahmeprotokoll


Herstellen der Vor- und Rücklauf Hauseinführung:

  • Enthalten ist das Erstellen und Einreichen des Antrages auf Erteilung einer Wasserrechtlichen Erlaubnis bei der Unteren
    Wasserbehörde der zuständigen Kreisverwaltung. (Die Gebühren trägt der Auftraggeber!)

Wir geben Ihnen gerne nähere Informationen zu unserem Angebot sowie Hinweise zu den Angebots- und Auftragsbedingungen.

(Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung der Firma tecalor)

Noch Fragen?

Sie haben noch Fragen, Wünsche oder möchten einen Beratungstermin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns jetzt!

Witte Sanitär & Gaszentralheizungsbau GmbH
Fallenriede 5b · 49451 Holdorf

E-Mail: info@witte-heizungsbau.de
Tel: +49 05494/6652 | Fax: +49 05494/232